Uncategorized - posted on November 18, 2012 by

Nach der Show ist vor der Show!

Wir sind zurück aus Berlin und bedanken uns bei allen die dabei waren und mit uns gerockt haben, für wirklich geile Tage in der Hauptstadt. Wir werden die Momente auf jeden Fall Revue passieren lassen und sind uns sicher, dass dabei noch die eine oder andere Perle zum Vorschein kommt, die wir euch dann natürlich nicht vorenthalten werden.

Ansonsten könnt ihr euch schonmal auf den nächsten Kracher einstimmen: Zusammen mit Nesh Morris, S.O.S. und Maximum Beast werden wir am 7. Dezember in Freiburg die Mensabar zum kochen bringen. Zum dritten Mal heißt es nämlich „Rock’n’Roll Overdose“.

Karten könnt ihr euch bereits jetzt HIER sichern.
Alle Infos zum Konzert auch HIER auf Facebook.

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Uncategorized - posted on November 14, 2012 by

Johnny On-The-Spot im TV!

Und zwar hier:
Hier anschauen!!!
Donnerstag, 15.11.2012, 22:15 Uhr ZDF.Neo

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Uncategorized - posted on November 14, 2012 by

Gig in Berlin am Freitag, den 16.11.

Der Gig in Berlin im White Trash wurde auf Freitag 16.11. verschoben!

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Uncategorized - posted on Oktober 30, 2012 by

Nettes Interview auf Hardharderheavy

Hier klicken
Mit dem Debüt-Album EMMA setzen die „Newcomer“ Johnny on the Spot ein erstes Ausrufezeichen! Klar, dass Marc S. die Gunst der Stunde nutzte, um dem sympathischen Gitarristen/Songwriter Christof ein paar Geheimnisse zu entlocken und bezüglich der Vergangenheit und der Pläne der Band für die Zukunft zu befragen.

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Uncategorized - posted on Oktober 28, 2012 by

Gute Review!

www.hardharderheavy.de/review_rezension/review_johnny_on_the_spot.shtml

(6 von 7 Punkten)

Meine Assoziationen zum Schwarzwald: Schinken, Kuckucksuhren und schlechte Krankenhaus-Serien. Mit Rockmusik habe ich das Mittelgebirge im Südwesten Baden-Württembergs bislang noch nicht in Verbindung gebracht. Bis jetzt. Johnny on the Spot, seit 2006 am Start, haben nach einigen EPs, einem Livealbum/DVD sowie zahlreichen Gigs in ganz Deutschland mit EMMA ihr erstes Studioalbum eingespielt.

Ein fettes Riff, krachende Drums, dynamischer Gesang und ein schwerer Groove vom Allerfeinsten lassen die Erwartungen gleich zu Beginn von EMMA in Gestalt des Openers „Too hard to say goodbye“ in die Höhe schnellen. Und die übrigen Songs lösen ein, was die Auftaktnummer versprochen hat.
Zum Beispiel mit der eingängigen Partynummer „Rock’n’Roll is in Town“, den unwiderstehlich kraftvollen und furztrockenen Up-Tempo-Krachern „Like a Woman“ oder „Another Way to go“.
Zu den famosen Tracks „Big Rock Rollin’“ und „Arlene“ darf dann nicht nur gerockt, sondern auch gerollt werden, Fun in Reinkultur!

Ab und an gehen Johnny on the Spot auch mal mittleres Tempo, überwiegend wird das Gaspedal auf EMMA jedoch bis zum Anschlag durchgetreten, während die Drums unbarmherzig voran preschen und die furiosen Riffs und Refrains dem Affen einen ordentlichen Zuckerschock bescheren dürften . Alles erste Sahne, die Songs, die Musiker, der Sound! Für mich persönlich eines der stärksten Debütalben des Jahres!

Fazit: Ein Debüt-Album der absoluten Gourmet-Fraktion legen Johnny on the Spot hier aufs Parkett! Fetter Sound, markige Riffs, kraftvoller Gesang, überdurchschnittliches Songwriting und Hooklines vom Feinsten. Live dürften die fünf Schwarzwälder mit ihrem Stilmix aus hartem, rifforientierten Rock mit punkiger Attitüde und erstklassigen Melodien keinen Stein auf dem anderen lassen. Also, schnellstens rein hören in EMMA und sich dabei vorstellen, wie Johnny on the Spot Prof. Brinkmann & Konsorten dabei gehörig in den Arsch treten!

 

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