Music, Studio - posted on März 2, 2016 by

Skandal!!!

…die Ereignisse überschlagen sich! Der Teaser des neuen Albums gelangt insgeheim in die Öffentlichkeit ohne dass wir es wissen. Sabotage!!

Ihr habt ihn euch doch hoffentlich noch nicht bis zum Ende angeschaut?! Dem großen unfassbaren Finale im Vampirhaus der Hölle a la „From Dusk Till Dawn?“
Nein?? Na dann ran an den Speck! Weltpremiere!! Ab geht die wilde Fahrt! Mama, da brennt die Muschi!!

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Studio - posted on Juli 21, 2015 by

Impressionen

Gerade erst aus dem Studio zurück, gibt’s hier ein paar erste Eindrücke …

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Music, News, Studio - posted on November 15, 2011 by

HERHÖREN, HERHÖREN

Vernehmet die Kunde und verbreitet sie: Das Album ist drin. Verbreitet die Kunde! Verbreitet sie!

Am Samstag hat Felix seine Parts eingesungen und sich mit drei weiteren Johnnys beim sogenannten Gangshouting die Kehle wund geschrien. Nun ist folgendes zu festzuhalten: Alle Instrumente drin, jeder Ton da wo er sein soll, jedes Wort ein Treffer, jeder Song ein Hit. Produzent Andi hat alles aus uns raus geholt. Groove und Tightness, gewaltiger Sound, anmutige Gesänge. Schieß mir’n Arm ab, du! Jetzt können wir kaum erwarten, dass die Platte schnell gemischt und gemastert wird und wir die Veröffentlichung planen können. An dieser Stelle möchten wir Andi ein aufrichtiges Dankeschön aussprechen. Danke Andi.

Abschließend erlauben wir uns noch einmal, einige Erkenntnisse zu vermerken:

Man braucht kein großes Mischpult, um ein gutes Studio zu sein. Im Grunde braucht man gar keins.

Wenn man beim Bäcker nen Kaffee bestellt, bekommt man ne alte Kackbrühe. Wenn man einen Kaffee Crème bestellt, bekommt man erlesenen Kaffeegenuss. Zum gleichen Preis.

Wer schon gegen kurz nach 15:00 Uhr den ersten Whisky zündet, wird spät nachts irgendwann selbst zur alten Kackbrühe.

Herr Zigarre ist und bleibt der Ober-Freestyle-Battlekönig in den Gassen von Feuchtwangen City.

Es ist erstaunlich, auf welch unglaublich hohes Alter man mittlerweile geschätzt wird. Inmitten von Vierzehn- bis Fünfzehnjährigen.

Slipboxer und Cowboystiefel reichen in Nürnberger Hinterhöfen als Bekleidung völlig aus.

Lieber Thailänder, Italiener, Türke und Mexikaner, ihr werdet uns fehlen.

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News, Studio - posted on Oktober 27, 2011 by

Neuster Stand aus dem Studio

Erneut ist es an der Zeit, euch mit einem kleinen Update zu versorgen: Wie bereits erwähnt wurden am Mittwoch, Donnerstag und Freitagmorgen die Ohren aller noch im Studio befindlichen Gäste gequält, während der Drummer die rhythmische Begleitung der Songs eingehämmert hat. Die Herren Zigarre und Bass waren zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr zugegen, sondern sind in ihrer jeweiligen Heimat noch mal Kraft tanken gegangen, um in den nächsten Tagen mit neuem Elan zurückzukehren.

Nach Ende der Drum-Aufnahmen war dann eigentlich einige Zeit für die Gitarren eingeplant, aber Christof „be quick“ schloss in atemberaubender Zeit von gerade einmal 10 Stunden das Recording ab. An dieser Stelle noch mal ein lautstarker „Lurchi, Lurchi, Lurchi“-Chor für diese Leistung.

Über das Wochenende ist jetzt erstmal Luft holen angesagt, bevor es dann am Montag weitergeht. Folgende weitere Erkenntnisse dürfen aber noch hinzu gefügt werden:
* Thomann sollte dringend stabilere Kartons verschicken, die auch mal einen Wutausbruch überstehen. Drumsticks sind da zum Glück stabiler.
* Der Döner zum Frühstück schmeckt noch immer gut.
* Das Philosophieren im Stile Platons gepaart mit der Wirkung bayrischen Bieres kann durchaus zur Erheiterung aller anderen Anwesenden führen.

Hier noch ein paar Eindrücke der letzten Tage…






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Music, News, Studio - posted on Oktober 25, 2011 by

Das Wort zum… äh… welcher Tag ist heute?

Die Tonträgerproduktion der allseits bekannten und beliebten Rock’n’Roll Gruppe Johnny On-The-Spot schreitet mit großen Schritten voran. Am mittlerweile vierten Tag des Studioaufenthaltes können die wackeren Recken um Johannes Zigarrino a.k.a „der Gerät“ die Vorproduktion abschließen. Das Konzept für das Album steht also, jetzt können die Aufnahmen beginnen. Die Sache mit der Ritze (siehe letzter Artikel) wirkt bei uns schon prima, es tun uns bereits die Füße weh vom vielen Tanzen durch das Studio.

Die nächsten Tage heißt es für Drummer Julian Schlagzeug spielen, Schlagzeug spielen, Schlagzeug spielen. Und vielleicht auch ein bisschen Schlagzeug spielen.

Die Zahl neuer Erkenntnisse wurde durch Folgende bereichert:
* Christof kann nur darum schlechter Unterarmstütz als Herr Zigarre, weil der Wettbewerb ungerecht war. So.
* Bei einer Allergie gegen Haselnüsse sollte man es vermeiden, zu Müsliriegeln vom Typ „Haselnuss“ zu greifen.
* Unter der Präambel, keinesfalls Mitbürger anderer Kulturen zu diffamieren: Das kulinarische Angebot ist unübertroffen. Beim Thailänder bekommt man wenn man die 83 bestellt, eine 81 serviert. Beim Türken schmeckt der Döner schon zum Frühstück, beim Mexikaner ist der Koch ein Russe und der Wirt ein Türke, beim Italiener spricht die Bedienung wie eine Slovakin und der einzige Tisch im Laden dient als Ablage für die Auto-Sound-Anlage.

So viel für heute, bis zum nächsten Mal, beehren Sie uns bald wieder!

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