Gigs - posted on Februar 28, 2013 by

Konzerte, Konzerte, Konzerte

Liebe Freunde,

ab morgen gibt es wieder was auf die Ohren. Alle Jahre wieder gastieren wir in Tonis Cultur-Kaffee in Neustadt, um dem Publikum die größten Kracher der Rock’n’Roll-Geschichte zu präsentieren. Gespielt werden Songs der Beatles, der Stones, vom King of Pop oder auch von Jerry Lee Lewis. Dieses Mal haben wir auch noch einen Special-Guest dabei: Tawara Shen Kool aus der Schweiz geben sich die Ehre, den Abend zu eröffnen. Erscheint zahlreich – auf das der Laden bebt!

Einen Tag später geht’s dann wieder in gewohnter Lautstärke zur Sache: Am Samstag gibt’s die volle Dröhnung im Löffinger Bistro. Johnny On-The-Spot wie ihr es gewohnt seid: Aufgedrehte 4x12er und totale Extase. Unterstützt werden wir dabei von unseren Freunden T-Ropes. Der Mann hinter der Schießbude ist übrigens ein alter Bekannter – Applaus für Klaus!

Einen neuen Termin gibt es auch noch zu vermelden: Am 12.04. gastieren wir im Durchzug in Erzingen. Weitere Infos hierzu folgen …

In diesem Sinne: Let’s rock ’n roll – wir freuen uns auf euch!
Johnny On-The-Spot

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Gigs, Pictures - posted on Januar 18, 2013 by

Bilder vom Heavy X-MAS

Unser guter Freund Bernd Schumacher war beim Heavy X-MAS in Grafenhausen mit dabei und hat mal wieder sensationelle Fotos gemacht! Die wollten wir euch natürlich nicht vorenthalten – seht selbst:

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Gigs - posted on Januar 3, 2013 by

Eindrücke aus der Mensabar

… es ist zwar schon ein paar Tage her, aber unter PICS haben wir nochmal ein paar Eindrücke vom Konzert in der Mensabar für euch zusammengestellt.

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Gigs - posted on November 25, 2012 by

Berlin, die Vierte

Was, schon zum vierten Mal Berlin? Die Johnnys? Röschtöösch! Alles klar, denkt man sich da. Da weiß man, was läuft. Da macht einem keiner mehr was vor. Und dann findet man sich auf einmal sprachlos, mit einer Marschtrommel vor dem Wanst, von Cowboys umringt, im Funkenhagel einer Flex, im Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg, mit einem Bier auf der Straße, über dem wärmenden Abluftschacht einer U-Bahnstation. Doch alles der Reihe nach.

Der Anlass der Reise bedarf wohl keiner näheren Ausführung. Wirklich nicht. Also gut, noch einmal, aber nur damit. es. wirklich. auch. jeder. mitbekommen. hat: Wir waren für eine Sendung die Band im Schrank bei Joko und Klaas. Studio in Berlin, Schrank auf, Ausrasten, pipapo, Ihr wisst Bescheid.
Hinter der Bühne, kurz vor Beginn der Sendung treffen wir auf Joko und Klaas. Als gut informierter Vollprofi weiß Klaas den armen Gitarrenlurchi schon mit dem ersten Satz auf stumm zu schalten. Er kenne ihn – aus der Badischen Zeitung. Lurchi kennt Klaas auch schon – aus dem Fernsehen. Weiß er aber gerade nicht mehr. Stattdessen große Augen und hängende Kiefer bei den Johnnys. Das lässt auf kompetente Recherchefüchse in der Redaktion von neoparadise schließen. Und messerscharf Kombinieren können die: Vor laufender Kamera den Transfer „Badische Zeitung bedeutet Baden bedeutet Baden-Baden“ zu leisten und so den Herkunftsort der Band zu ermitteln… Hier zeigt sich, warum das Moderatorenduo zurecht Gewinner beim Deutschen Frensehpreis wurde.

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Schön, dass man sie dann doch noch überraschen kann: Schlagzeuger fristen bei Schrankbands üblicherweise ein stiefmütterliches Dasein. Für ein ganzes Schlagzeug ist im Schrank kein Platz, und wenn, dann nur wenn es sich um eine One-Man-Band handelt. Also werden Schlagzeuger oft mit Behelfsinstrumenten versorgt: Trömmelchen, Rasseln, Glöckchen oder Drumsets aus Luft. Nicht mit uns. Drummer Julian fasst sich ein Herz, schnürt sich die dickste aufzutreibende Marschtrommel vor die Plautze und lässt solch einen Lärm erschallen, dass zeitweise das Playback nicht mehr zu hören ist. Das Studio am Beben! Hat er fein gemacht, der Julian.
Der Schrank, wie gewünscht mit reichlich CDs, T-Shirts und Postern dekoriert, macht ordentlich was her und lädt zum shoppen ein. Ist er nicht schön, der Schrank? Ruft er nicht förmlich „Kommen näher, Freund, sieh dir die schönen Dinge an! Nimm mit, was dir gefällt…“? Vermutlich nicht so ganz. Doch müssen wir bei den Mitarbeitern von neoparadise doch reichlich Eindruck hinterlassen haben, denn kaum sind die Kameras aus, fehlen unsere CDs. Am Schrank und auf dem Tisch. Potzblitz, das gibt’s doch gar nicht! Gehen wir mal davon aus, dass sie dort gut aufgehoben sind.

Abends will man sich die Sendung natürlich ansehen. Nur wo? Beim Italiener um die Ecke! Beamer? Check. Reciever? Check. Bier? Check. Schnaps? Check. ZDFneo? Fuck. Also ins Hostel. Fernseher? Check. ZDFneo? Ach, lassen wir das… Am Ende gibts die Sendung per Live-Stream, aber ohne Sound. Den liefert das Smartphone mit ein paar Sekunden Verzögerung. Ab zum Abendschoppen ins White Ttrash.

Tags darauf: Geschichtsstunde. Einmal Kalter Krieg und zurück. Ein U-Bahnhof, der im Ernstfall zum Schutzbunker bei einem Atomangriff umfunktioniert wird. In der Stadt gab es Anlagen für insgesamt 30.000 Personen. Und was ist mit den restlichen 2.970.000? Wir lassen die Eindrücke sacken und genehmigen uns ein Bier unter freiem Himmel. Der scharfe Ostwind bläst uns um die Ohren. Dankbar stellen wir uns über einen U-Bahn-Abluftschacht und wärmen die steifen Glieder.

Doch genug der Tristesse: Für den Abend steht wieder einmal ein Konzertchen im White Trash auf dem Plan. Beim mittlerweile vierten Gig in diesen heiligen Hallen kann eigentlich nix mehr schief gehen. Tut es auch nicht. Prima Laden, prima Crowd. Nur der Stagedive geht etwas in die Hose. Die nachfolgende Band „White Cowbell Oklahoma“ unterhält im Anschluss die Meute mit Rock’n’Roll, kanadischem Kauderwelsch, Cowboyhüten und massig spezialeffekten: Funkenflug durch Flex auf Kuhglocke, Stichflammen aus der Sprühflasche, haufenweise Klopapier – mit der Kettensäge abgerollt und in den Raum gewirbelt.

Am nächsten Tag wieder auf die Autobahn. Zeit genug, die Eindrücke zu verarbeiten und sich weiterer Erkenntnisse bewusst zu werden:
Im Fernsehen sieht alles größer aus, als es in Wirklichkeit ist.
Augenringe von durchwachten Nächten lassen sich in der Maske prima wegzaubern.
HD-TV ist total blöd. Vor allem aus Sicht der Maskenbildner.
Wenn man Grafikdesigner Jan nachts um 3:25 abholt muss man nicht leise sein. Der Güterzug neben dem Haus übertönt alles. Er war 240 Meter lang.
Jan kann keine Betten beziehen.
Asiatische Kioskbetreiber mögen es nicht, wenn man sie bei der Arbeit filmt.
Don Zigarrinos Stagedive ging nicht nur IN, sondern auch AN die Hose, wenn man dem Verfasser einer Fan-Mail drei Tage später glauben darf.
Johnny On-The-Spot schreibt ab jetzt wieder mehr Boogie-Songs.

Dann mal los!

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Gigs - posted on Dezember 8, 2011 by

Termine, Termine, Termine …

Wir freuen uns, euch heute Abend noch einige neue Termine für das nächste Jahr verkünden zu dürfen. Mit dabei unter anderem ein erneutes Gastspiel im White Trash in Berlin und 2 Konzerte im für uns bislang noch unbekannten Club Küh in Mietingen. Schaut doch einfach mal unter Dates wo ihr uns demnächst sehen und vor allem hören könnt … und wir versprechen: Es werden noch einige Gigs dazu kommen!

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