Uncategorized - posted on September 24, 2017 by

Bunga Bunga – Das neue Video!!!

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Uncategorized - posted on Januar 9, 2017 by

Auf ins Jahr 2017!

Das neue Jahr hält wieder viel bereit – für uns aber natürlich vor allem für euch!
Los geht’s heute Abend mit einer kleinen Stippvisite beim „Heimspiel“ – der Radioshow der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Lurchi und Julian werden mal wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Sicher gibt’s die eine oder andere Geschichte, die ihr so noch nie gehört habt, also: EINSCHALTEN auf UKW 88,4.

Zur Homepage von PH88,4
Direkt zum Live-Stream (Web-Player)

Als nächstes Schmankerl werden wir dann nächsten Freitag, den 20.01.17 mal wieder die kleinste Bühne der Welt im Sudfass in Altglashütten entern. Wie gehabt gibt’s das Beste aus den letzten fünf Jahrzehnten der Rock’n’Roll-Geschichte und wie immer ganz individuell interpretiert.
Auch haben wir es uns nicht nehmen lassen ein paar Gäste einzuladen – seid gespannt!

Einen Tag später geht’s dann wieder in die Vollen: Zusammen mit Fuzzy Vox und Chicken Reloaded wird das Fundament des Sternen in Auggen erneut auf seine Standfestigkeit geprüft!
Alle wichtigen Infos diesbezüglich nochmals zusammengefasst auf Facebook.

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Music, News - posted on Mai 17, 2016 by

ADRENALIN – Das neue Video

… ohne große Worte!!

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Uncategorized - posted on März 20, 2016 by

Das Beste kommt zum Schluss – der letzte Tag

Manche Klischees haben halt doch Bestand. „Das Beste kommt zum Schluss“ oder „Porschefahrer haben einen kleinen Schwanz.“ Dabei fahren die meisten von uns gar keinen Porsche. Spaß beiseite, unsere Penisse sind natürlich enorm. Nun gut.

Die Geschichte der vier Haudegen (+Spiderman) aus dem Schwarzwald, die auszogen um ihrer Bestimmung nachzugehen, endet in einem Happyend wie nach Drehbuch.

Six-Four-Les-Plages! Alleine der Ort an sich ist schon märchenhaft. Wie in der Karibik. Nur im Winter. Fantastisch!

Wir wollten eigentlich nichts mehr über das Essen schreiben, aber auch dieses Detail ist einfach zu perfekt um es unerwähnt zu lassen. Was für ein Catering Buffet! Wow!

Man merkt wir sind immer noch ziemlich „high“ und kommen aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Aber sorry, that’s the fucking truth. Der letzte Abend der Tour in Six Four hat einfach alles in den Schatten gestellt. Was für ein mega Konzertsaal, was für eine riesen Bühne, was für ein Sound, was für ein Publikum!!!

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Johnny On-The-Spot in absoluter Bestform. Die Show ist mittlerweile bis in die Haarspitzen durchgestylt. Wir ballern die Rock’n’Roll Patronen wie ein Trommelfeuer durch den Saal und das Publikum dreht total am Rad. Herrschaftszeiten! Was für ein Abend! Unnötig zu erwähnen dass auch die Verkäufe im Nachgang entsprechend explodieren. Meine Fresse…

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Ok, durchatmen.

Die schlechte Nachricht ist: Die Tour ist vorbei. Vorerst.

Die gute Nachricht: nach der Tour ist vor der Tour! Wer hätte gedacht, dass man in Frankreich und Spanien ein Publikum mit deutschsprachigem Rock’n’Roll begeistern kann?! Das klingt für die meisten dort wie chinesisch. Und selbst wir würden uns bei chinesischem Rock’n’Roll vermutlich etwas schwer tun.

Lirum larum. Die Mission ist höchst erfolgreich beendet. Frankreich ist der Hammer! Spanien auch.

Jetzt heißt es aber erstmal ab nach Hause. Nächste Woche steht Hamburg auf dem Plan.

Vielen Dank an Nashville Pussy für die geile Zeit! It was a big honor touring with you guys!

Johnny On-The-Spot @ Europa: Es lebt!

As long as you are alive and we are alive, Rock’n’Roll will never die!

Au revoir! Adiós!

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Uncategorized - posted on März 19, 2016 by

Barceloooooonaaaa – Tag 9

Mit höchster Spannung und Vorfreude wurde nun die vorletzte Etappe angesteuert. Barcelona. Wie das schon klingt. Barcelona. Weltstadt. Die Stadt in der man lieber nicht alleine am Strand aufwacht und Lionel Messis schönste Tore in den Kneipen in Dauerschleife laufen. Witzig.

Das Konzertindustriegebäude Razzmatazz bietet allerhand. Mehrere Etagen, verschiedenste Saalgrößen, Diskotheken, Raucherbereiche über den Dächern Barcelonas. Beeindruckend.

Als Backstageraum dient ein kompletter Diskothekenbereich mit Glasfassade. Blick auf die Sagrada Familia. Nicht schlecht will man meinen. Allerdings sind die sanitären Standards auf einem sehr bescheidenen Niveau. Dafür gibt es von uns nur einen halben Stern. Vermutlich sind wir mittlerweile auch viel zu verwöhnt. Mag sein.

Wir konnten mit Nashville Pussy und dem Tourmanager vereinbaren, die geplante Spielzeit etwas nach hinten zu verlegen. Die Wahrscheinlichkeit tatsächlich auch vor Publikum zu spielen sollte sich dadurch etwas erhöhen. Und siehe da: Volle Bude. Jackpot!

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Stagetime! Ab auf die Bühne. Nicht so einfach. Wir fühlen uns ein wenig wie Spinal Tap als wir vom Backstagebereich durch das Industrielabyrinth zur Bühne irren. Lurchi zündet das Opening-Riff und ab geht die Party. Bombenstimmung. Knackiger Sound. Laut. Sehr laut. Zweiter Song: Proud to be loud. Passt. Große und schwere Typen in Bikerkutten in bester Headbangmanier. Reizende, zierliche spanische Senoritas mit temperamentvollem Hüftschwung. So muss es sein.

Unser Spanientrauma ist kuriert. Zack, Stempel drunter.IMG_3716

Kleine witzige Anekdote zum Schluss: Das Hotel liegt in der wunderschönen Kleinstadt Premiá de Mar direkt am Mittelmeer. Aus Budgetgründen schläft die eine Hälfte der Band die komplette Tournee im Hotel, die andere Hälfte standesgemäß im Tourbus. Als wir am Hotel für eine kurze Zigarettenpause anhalten, macht sich der Bus urplötzlich auf Parkplatzsuche. Blöd nur, dass diejenigen, die im Bus pennen sollten jetzt am Hotel stehen und diejenigen, die das Hotel-Los gezogen haben im Bus um die Blöcke ziehen um einen angemessenen Parkplatz zu finden. Mit einstündiger Verzögerung und hochkomplexen logistischen Prozessen haben wir es dann aber doch noch hinbekommen. Feierabendbier um 03:00 nachts, im Hintergrund Meeresrauschen. Wie romantisch.

Mit einer kleinen Träne im Knopfloch verabschieden wir uns von dem kurzen Spanienintermezzo und treten die 5,5 Std. Reise zur letzten Runde an: Six-Fours les Plages. Der Blick aufs Meer heute morgen als wir die Bustür aufmachen entschädigt ein wenig. Sowas gibt’s im Schwarzwald dann halt doch selten.

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